Herzlich willkommen!

Ich praktiziere als Heilpraktiker in meiner Naturheilpraxis in Düren (Nordrhein-Westfalen) und in Amsterdam (Niederlande).

Ziel der Heilbehandlung ist es, den Energiefluss wiederherzustellen und durch das freie Fließen die aufrechte Körperhaltung und Bewegung ohne Schmerzen und ohne Bewegungseinschränkungen zurückzugewinnen.

Zu diesem Zweck werden neben energetischen Heilbehandlungen, wie chinesische Akupunktur auch sanfte manuelle Eingriffe aus der Tuina-Therapie eingesetzt.

Die Heilbehandlung richtet sich an Personen, die über einen langen Zeitraum unter Beeinträchtigungen leiden oder an Patienten, die eine aus schulmedizinischer Sicht notwendige Operation vermeiden möchten oder aufgegeben wurden.

Die Heilbehandlung ist als Therapie zu verstehen, die sich über einen Zeitraum von etwa drei Monaten erstreckt und etwa zwanzig bis dreißig Behandlungstermine erfordert.

Patienten, die aufgrund der Entfernung zwischen Wohnort und Düren oder aufgrund ihres labilen Gesundheitszustands nicht in der Lage sind, engmaschige Behandlungstermine wahrzunehmen, wohnen für die ersten ein bis zwei Behandlungswochen in praxisnahen Pensionen oder Hotels.

Für die Suche von Unterkunftsmöglichkeiten können auf Wunsch Empfehlungen gegeben werden.

Ich möchte Sie bitten, die Informationen meiner website zu lesen, bevor Sie Kontakt zu mir aufnehmen. Hiermit schaffen Sie die beste Basis für ein kostenfreies Erstgespräch.

Wegen der Praxisauslastung wird oft bis in die späten Abendstunden behandelt. Gerne setze ich mich so bald wie möglich mit Ihnen in Verbindung.

Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Nachricht via e-mail.

Freundliche Grüße

Frank Faßbender

In Vorbereitung:

Auszug aus

Sanft aufgerichtet und frei!

Rückenschmerzen

Genau am 1. Geburtstag unserer ältesten Tochter hatte ich mit 31 Jahren das bis dahin wohl einschneidendste Erlebnis meiner eigenen Rückenproblematik-Karriere. Meine Frau und ich hatten geplant, den Geburtstag unserer Tochter bei schönstem Juniwetter im Kölner Zoo zu verbringen. Am Morgen bemerkte ich unmittelbar nach dem Aufwachen zunächst ein äußerst unangenehmes Gefühl von Labilität im unteren Rücken und beim ersten Versuch, mich zu drehen, schoss ein alles durchdringender Schmerz, - ausgehend vom unteren Rücken - , über den Po entlang bis ins rechte Bein. Beim Versuch, mich aufzurichten musste ich feststellen, dass von Aufrichten gar keine Rede sein konnte, denn schon die leichteste Bewegung verstärkte den Schmerz.
Irgendwie gelang es mir dennoch, mich anzuziehen und natürlich sollte die Planung für einen so schönen Tag nicht ins Wasser fallen. Nachdem ich ein wenig in Bewegung gekommen war, stieg die Zuversicht, die Symptomatik würde sich schon wieder „verlaufen“ - aber; schon beim ersten Hochheben unserer Tochter aus dem Bettchen war klar – es gab ein „schlimmer“. Ich dachte, gut – dieser Tag würde anstrengend werden aber danach kann ich mich ausruhen und alles würde wieder gut werden.

Natürlich wollte ich es vermeiden, dass meine zierliche Frau unsere Tochter tragen müsste und so verbrachten wir einen schönen Tag in Köln, der allerdings damit endete, dass ich mich kaum noch halbwegs aufrecht halten konnte und dem Schmerz nichts mehr entgegenzusetzen hatte. Die Auswahl, Hilfe zu suchen war denkbar eingeschränkt, denn es war ein Sonntag. Also fuhren wir schon am frühen Nachmittag in die orthopädische Notaufnahme der Unikliniken Köln.
Meine „Geschichte“ schien dort keinerlei Eindruck zu machen. Der diensthabende Orthopäde, der vermutlich selbst noch nie einen Rückenschmerz hatte, gab mir nach kurzer „Inaugenscheinnahme“ drei muskelentspannende Injektionen, deren Gaben an sich der Intensität des eigentlichen Schmerzes nur wenig nachstanden. Irgendeine Verbesserung war danach leider nicht zu verspüren. So beschäftige mich auf der Heimfahrt nur eines; wie kann ich die kurz impulsigen Stöße der Fahrt möglichst schmerzarm abfangen. Am nächsten Tag ging es mir eher noch schlechter und ich konnte mich kaum bewegen...